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Unterwegs in der Stadt

Möglichkeiten, sich in der Stadt fortzubewegen

Die Erkundung einer Stadt ist an der Tagesordnung, doch mit zunehmendem Alter nimmt die Komplexität der Mobilität zu. Stellen Sie sich ein zukünftiges Zürich vor, das auf optimale Interaktion und Bewegung ausgelegt ist und den vielfältigen Mobilitätsbedürfnissen aller Generationen gerecht wird.

An der ersten Mitwirkungsveranstaltung zur Altersstrategie kam zur Sprache, dass die Mobilität in der Stadt mit zunehmendem Alter anspruchsvoller wird. Es wird wichtiger, wie weit es bis zur nächsten Haltestelle ist und ob wir mit einer Gehhilfe sicher vorankommen. Wichtig ist auch, ob eine Sitzgelegenheit vorhanden ist, wenn wir uns ausruhen oder mit jemandem treffen wollen. Und mit der Hektik im Verkehr kommen wir im Alter auch weniger gut zurecht.

Eine altersfreundliche Stadt soll ein passendes Mobilitätsangebot, Hindernisfreiheit und altersgerechte öffentliche Räume und Wege für alle Generationen bereitstellen. Teilweise bestehen in der Stadt trotz dem hohen Standard immer noch Hindernisse und Herausforderungen für ältere Menschen und für Menschen mit einem Handicap.

Die Vision einer zukünftigen Zürich, die eine optimale Interaktion und Bewegung für alle Generationen priorisiert, ist entscheidend. Das Event zur Altersstrategie betonte die wachsenden Herausforderungen der städtischen Mobilität im Alter und unterstrich die Notwendigkeit von zugänglichen Haltestellen, sicheren Wegen und Ruhebereichen. Eine wirklich altersfreundliche Stadt sollte vielfältige Mobilitätsoptionen, barrierefreien Zugang und auf spezifische Bedürfnisse zugeschnittene Lösungen bieten. Dies entspricht der Neugestaltung des Alterungsprozesses durch die Förderung eines Lebensstils, der Gemeinschaft unterstützt, Nachbarschaften stärkt und zukünftigen Bedürfnissen gerecht wird.

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