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Ausgrenzung fängt schon Ü-50 an

Die Ausgrenzung der Alten beginnt mit der Ausgrenzung der Ü-50 Jährige im Arbeitsmarkt. Ab 50 wird man nur als Führungskraft toleriert. Auf der Stufe Angestellte sind nur die 25 bis 45 Jährige gefragt.

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Mitwirkung

Es liegt an uns Alten selbst, ein positives Bild zu vermitteln, in dem wir neugierig bleiben, Kontakte zur jüngeren Generation pflegen, unsere Fähigkeiten z.B. als Freiwillige einbringen, unsere Interessen verfolgen.

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Diversität

Das Alter gibt es nicht

Mir fällt auf, dass Menschen sehr unterschiedlich altern. Dies hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Einerseits von der genetischen Veranlagung, dann aber auch davon, in welche Familie man geboren wurde, welche Möglichkeiten man hatte um sich (beruflich) entwickeln zu können, die finanziellen Möglichkeiten usw. Sehr wichtig scheint mir, dass man auch im Alter neugierig bleibt und offen für Neues. Selber zähle ich mich noch nicht zu den Alten, aber ich beobachte diese Bevölkerungsgruppe sehr genau, da ich in 10 bis 15 Jahren auch dazu zählen werde. Es gibt sie immer noch, die griesgrämigen Alten, und die unsicher Drein-Blickenden. Ich hoffe jedoch, dass diese Art immer weniger häufig zu sehen sein wird, dass die so genannten 68er, die viel mehr Möglichkeiten hatten, ihr Leben nach ihren eigenen Vorstellungen zu gestalten, mal anders in die Welt blicken können und so auch auf mehr Akzeptanz und Interesse aus ihrem Umfeld stossen werden. Es gibt schon jetzt zum Glück immer wieder ältere Menschen, die etwas Schönes ausstrahlen und zufrieden wirken. Ach ja, es ist wie bei den Jungen: es gibt so viele Unterschiede, jeder Mensch ist ein eigenes Universum...
Ich denke schon, dass es heute gegenüber dem Alter viele Vorurteile gibt, aber ich hoffe, dass diese in den nächsten Jahren abnehmen werden und dass man dann eher bereit ist, einem alten Menschen in erster Linie als einem Menschen zu begegnen, und nicht einem Alten.