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Quartierkümmerer

Es braucht zentrale Sozialdienste mit lebenserfahrenen, praktisch denkenden und gut ausgebildeten Beraterinnen, die sich in vielen Gebieten des sozialen Lebens älterer Menschen auskennen.

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treffpunkt

informationen zu angeboten müssen für jede person in kurzer distanz erreichbar und an einem ort eingeholt werden können, jetzt noch durch direkten kontakt, in zukunft vermehrt auch mittels neuer technologien.

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Neue Angebote

öffentliche Spitex im Quartier

Jedes Quartier sollte eine öffentliche städtische Spitex haben. Dazu gehört ein Raum mit erstem Hilfe Angebot, den man unangemeldet und unentgeltlich besuchen kann. Dort arbeiten freiwillig pensionierte Männer und Frauen zu einem moderaten Stundenlohn von Fr. 30.- Sie sind alles Fachkräfte aus dem Bereich Psychologie und Medizien. Verbrauchsmatrial müssen die Klienten bezahlen.
Diese Spitex ist ein städtisches Angebot. Die Stadt stellt die Räumlichkeiten zur Verfügung. Organisiert und koordiniert werden die Stellen von städtischen Angestellten.
In einer Broschüre und im Internet kann man erfahren wo die Standorte der städtischen Spitex sind.

Kommentare

Den Stundenlohn von Fr. 30. bezahlt die Stadt.
Es sollten gleichzeitig mehrere Fachkräfte vor Ort arbeiten können.
Bsp. Akademie Menschenmedizin im Café Chez Marion