Beteiligung beendet

Miteinander und füreinander

Vom 19. Juni bis zum 19. Juli 2019 konnten auf dieser Seite Meinungen und Ideen zum Thema "Miteinander und füreinander" eingebracht werden. Die Online-Mitwirkung ist beendet.

Wir leben in einer globalen, digitalisierten Welt, sind mobil und werden immer älter. Es entstehen neue Arten von sozialen Gemeinschaften. Aber auch die Anonymität nimmt zu, mit der Gefahr von sozialer Isolation und Einsamkeit, besonders im höheren Lebensalter.

An der ersten Mitwirkungsveranstaltung zur Altersstrategie wurde diskutiert, dass zivilgesellschaftliches Engagement und Solidarität wichtige Pfeiler einer altersfreundlichen Stadt sind. Der gesellschaftliche Wandel erfordert aber auch neue Rollen und Modelle des Engagements. Jüngere wie ältere Freiwillige müssen gestärkt werden und sie wollen künftig anspruchsvollere Tätigkeiten. Ältere Migranten und Migrantinnen möchten sich auch vermehrt engagieren. Zürich soll das Potential an zivilgesellschaftlichem Engagement besser ausnutzen und sich in Richtung einer sorgenden Gemeinschaft (Caring Community) weiterentwickeln.

  • Was ist Ihre Meinung zum Thema?
  • Welche Voraussetzungen braucht es in Zürich, damit wir eine Gesellschaft werden, in der wir uns umeinander sorgen? Wie können neue Technologien dabei helfen?
  • Wo sehen Sie künftig neue Rollen und Aufgaben für Freiwillige?
  • Wie können pflegende Angehörige besser unterstützt werden?

Hier sehen Sie alle eingegangenen Beiträge. Wir danken allen Teilnehmenden herzlich fürs Mitmachen!

Bisherige Beiträge

Mehr Studenten wohnen in Altersheimen und Pflegezentren
Alte Menschen besser in die Gesellschaft integrieren
Sich für den Menschen und nicht nur für das Geld der Alten interessieren
Neue Formen der Gemeinschaft
Zusammenführen von mehreren Generationen
Neue Technologien?
Intergenerationen
Freiwillige und unbürokratischer Einsatz von Senioren in Kindergärten, Schulen etc.
Für einander da sein
Räume öffnen