Vorheriger Vorschlag

Solidarischer Ausgleich schaffen

Mit grösserer Genossenschaft / Gemeinschaft Möglichkeit schaffen, Geld zurückzustellen für bezahlte Betreuung (Leistungen, die von der Krankenkasse nicht übernommen werden, wie Kochen, Putzen, Einkauf, etc.

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Nächster Vorschlag

500.000 SFr. Überschuss in ASZ der Stadt Zürich

Meine Tochetr kam zu mir, das war vor ca. 2 Jahren, ihre HL sei an einem Nachmittag mit einem Schampus unter dem Arm gekommen und wollte auf den 500.000SFr. Überschuss anstossen.

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Finanzierungssystem

Sicherheit und Systeme

Existenzsicherung! Stopp der Verarmung!
Das Alterseinkommen (AHV, Rente, Ergänzungsleistungen etc.) trägt auch bei zur wirtschaftlichen und sozialen Stabilität.
Ein 13. AHV!
Menschen mit kleiner AHV haben nicht die Möglichkeit, monatlich den 13. auf die Seite zu legen. Die meisten haben Familie, Enkelkinder und möchten an den Festivitäten beim Jahreswechsel auch teilhaben oder die Jahresrechnungen ohne Stress bezahlen.
Kleine Rente, tiefere Steuern.
Eine «Kultur-AHV-Legi» für Sport, Kultur, Transport etc., für tiefere Alterseinkommen generell.
Die Finanzierungssysteme müssen neu «erfunden», überdacht, der heutigen Zeit angepasst werden. Es kann z.B. nicht sein, dass uns die Pensionskassen günstigen Wohnraum vergolden, d.h. verunmöglichen.
Die Leistungen, welche ausserhalb eines Spitals erbracht werden – also Betreuung und Pflege bei Hilfsbedürftigkeit - nicht mehr splitten oder unterscheiden. Ein ganzheitlicher Ansatz inklusive Abrechnung. Eine Stunde hat für alle sechzig Minuten!
Für betreutes Wohnen könnte ein eigenes Kassensystem erstellt werden. Beispiel «AHV+», die dann geäufnet würde mit einem Teil der Krankenkassenbeiträge, abgestuften Solidaritätsbeiträgen aller AHV Empfänger_Innen und freiwilligen Beiträgen der Bevölkerung etc.
z.B. Kostenbeteiligung in % des Nettoeinkommens oder errechneten bisherigen Lebenskosten.
Gewinnbeteiligung an Pflegestationen hinterfragen.