Vorheriger Vorschlag

An wen soll ich mich wenden? bei praktischer und finanzieller Hilfe.

Bei der "Auftaktveranstaltung zur Erarbeiten der städtischen Altersstragie" waren 88 "Mitwirkende von Stiftungen, Vereinen, Gruppen etc. etc....

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Nächster Vorschlag

Ein gutes Leben

Wenn man es sich endlich erlauben kann in Rente zu gehen, ist es wichtig, dass die hart erarbeitete Rente reicht. Solidaritätsprinzip hin oder her, aber letztlich bezahlt auch jeder für sich selbst ein. Bezahlbare Alterswohnungen müssen her.

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Finanzielle Sicherheit

Existentielle Sicherheit ist die Basis glücklichen Alterns

Die Befürchtung, im Alter zu verarmen ist sehr real. Alter ist eines der grössten Armutsrisiken neben Frauen und AusländerInnen. Bezogen auf das Medianeinkommen einer Person (in der CH rund 6'500/Mt., in Zürich höher!) (für Paare 150 %) sollte das Einkommen im Alter nicht unter zwei Drittel (rund 4'500, resp. 6'500) absinken. Darunter leidet die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben und das Erkrankungsrisiko steigt ebenso wie die Lebenserwartung sinkt.
Die Stadt kann einen Beitrag leisten mit zusätzlichen Ergänzungsleistungen oder punktuellen kulturellen Angeboten, z.B. die Übernahme von 400 Franken an die Jahreskosten eines Fitnessabos in einem professionell geführten Studio.
Je kleiner der Unterschied zwischen Arm und Reich (diese beiden Antipoden bedingen sich gegenseitig) – desto gesünder die Menschen und desto friedlicher die Gesellschaft.